Im Einsatz wissen, wer wo ist.

Solange der Einsatzleiter seine Einheiten sieht, braucht er keine Karte. Die Anwendung zählt dort, wo er sie nicht mehr sieht — Vegetationsbrand über mehrere Hänge, eine Suchaktion im Wald bei Nacht, ein KHD-Einsatz, oder Pumparbeiten nach einem Unwetter an einem Dutzend Adressen gleichzeitig. FireAppX Tracking legt alle Einheiten in ein gemeinsames Lagebild: der Einsatzleiter sieht, wo sie sind, und jede Einheit sieht die anderen.

  • Läuft im Webbrowser
  • Android-App
  • Windows-Anwendung
  • LoRaWAN-Tracker anbindbar

Wofür

Wenn der Einsatzleiter seine Einheiten nicht mehr sieht

Bei einem Zimmerbrand steht der Einsatzleiter vor dem Haus und sieht jeden, der hinein- und herausgeht. Da braucht niemand eine Karte. FireAppX Tracking ist für die anderen Lagen gebaut — die, in denen die Übersicht abreißt:

Und wenn etwas passiert

Jede Einheit hat einen Notruf. Er geht an den Einsatzleiter und an die Einsatzleitung — und zusätzlich an die Einheiten in der Nähe, denn die sind vor jedem Nachrücken dort. Auf der Karte steht dann, in welcher Richtung und wie weit entfernt. Im Wald bei Nacht ist genau das der Unterschied.

Die Verbindung

Die Einsatzleitung hat Internet: über LTE im Kommando- oder Einsatzleitfahrzeug, über Starlink, oder im Bezirksführungsstab im Feuerwehrhaus. Draußen ist das nicht immer so — deshalb meldet jedes Gerät weiter, sobald es wieder Netz hat, und wo gar keines ist, gibt es die LoRaWAN-Tracker.

Im Einsatz

FireAppX Tracking

Anwendung
FireAppX Tracking, die erste Anwendung unter der Marke FireAppX.
Zweck
Ein gemeinsames Lagebild: Fahrzeuge, Trupps und Einsatzleitung auf einer Karte.
Geräte
Handy, Tablet und der Computer der Einsatzleitung. Im Webbrowser, für Android zusätzlich als App.
Ohne Mobilfunk
Wo kein Netz mehr ankommt, lassen sich LoRaWAN-Tracker einbinden.
Im Einsatz bei
der Freiwilligen Feuerwehr Siegendorf im Burgenland.
Sprache
Die Bedienoberfläche ist deutsch.

Was FireAppX ist

FireAppX ist die Dachmarke für Anwendungen der Feuerwehr. Sie entsteht in Österreich, gebaut von einem aktiven Feuerwehrmann — also von jemandem, der die Geräte selbst mit auf den Einsatz nimmt und merkt, wenn etwas im Ernstfall nicht taugt.

Unter dieser Marke gibt es derzeit eine einzige Anwendung: FireAppX Tracking. Weitere kommen dann, wenn es dafür einen Grund aus dem Einsatzgeschehen gibt.

01 Lage

So sieht das aus

Lagebild am Computer: links Kennzahlen und die Liste der Einheiten, die meisten mit dem Vermerk „Position veraltet · 3 min“, die oberste mit „Kontakt ohne GPS“, rechts eine Ortskarte mit zwei blauen Fahrzeugsymbolen und drei weißen Mannschaftssymbolen.
Das Lagebild am Computer der Einsatzleitung. Links Stichwort, Kennzahlen und die Einheiten, rechts die Karte. Bildschirmfoto aus dem laufenden Betrieb, hier ein Testeinsatz der Wehr TEST.
Dieselbe Anwendung am Handy im Nachtschema: dunkle Karte mit den Fahrzeugen MTF, LFA-L, RLFA2000 und ELF Siegendorf sowie der Einsatzleitung, darunter eine Leiste mit Einheiten, Ortung, SOS, Tag/Nacht und Abmelden.
Am Handy, im Nachtschema — hier ein Einsatz der eigenen Wehr. Das Nachtschema ist am Fahrzeug und in der Hand die Vorgabe, weil ein heller Schirm im dunklen Fahrzeug blendet und die Nachtsicht danach für Minuten hin ist.

Die Farben sind nicht gestalterisch gewählt, sondern von draußen abgeschaut: Einsatzleitung rot wie die Führungskennzeichnung, Fahrzeuge blau wie das Blaulicht, Mannschaft weiß, Einsatzleiter gelb wie die Warnweste.

02 Geräte

Worauf es läuft

Im Einsatz zählt, dass die Anwendung auf dem Gerät läuft, das ohnehin schon in der Hand liegt. Es gibt deshalb keinen Zwang zu bestimmter Ausrüstung.

03 Standortdaten

Wo die Standortdaten der Mannschaft liegen

Ortungsdaten von Freiwilligen sind die Frage, die im Kommando als Erstes kommt. Hier stehen die Antworten, damit Sie sie nicht erst erfragen müssen.

04 Einführung

Was ein Ja bedeutet

Damit Sie wissen, wozu Sie Ja sagen würden, bevor Sie schreiben.

Ansehen oder nachfragen

Die Kontaktdaten stehen vollständig im Impressum — Anschrift, Telefon und E-Mail.

Kostenlos.

Die Nutzung von FireAppX Tracking kostet nichts: keine Lizenz, keine Gebühr je Fahrzeug, keine Testfrist, keine Werbung. Gebaut aus der Erfahrung in echten Einsätzen.

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